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Änderungen 2005

Ab 01.01.2005 gelten für Mitglieder der staatlichen Krankenkassen neue Modalitäten rund um die Bezuschussung von Behandlungskosten im Bereich Zahnersatz.

Bis zum 31.12.2004 wurden die Zahnersatzleistungen, für die von den gesetzlichen Kassen noch eine Bezuschussung vorgesehen war, grundsätzlich prozentual unterstützt - unabhängig von der Frage, ob es 500,- oder 15.000,- EUR zu bezuschussen galt. Allerdings wurde die Liste der Leistungen, die überhaupt bezuschusst werden dürfen, bereits über die vergangenen Jahre still und unauffällig massiv  eingeschränkt! Die Folge war, daß für viele moderne Behandlungen wie z.B. Implantatversorgungen gar kein Anspruch auf einen Zuschuß bestand. So hatte man z.B. im Falle einer Einzelzahnlücke die Wahl, sich die Nachbarzähne für die Befestigung einer zuschußfähigen Brücke "abschleifen" zu lassen, oder eine Implantatversorgung trotz regelmäßig entrichteter Kassenbeiträge komplett selbst zu bezahlen.

Ab 01.01.2005 gibt es statt prozentualer Zuschüsse zu gesetzlich festgelegten Normversorgungen ohne Wahlfreiheit nun Festbeträge, die sich nicht an der Versorgungsform orientieren, sondern am Augangsbefund.
Diese sogenannten "befundorientierten Festzuschüsse" sollen den Kassenmitgliedern im Falle einer notwendigen Versorgung mit Zahnersatz mehr Wahlfreiheit einräumen.
So gibt es z.B. für die Tatsache, daß in der geschlossenen Zahnreihe ein Zahn fehlt, einen festen Zuschuß - unabhängig von der Frage, ob die Lücke mit einer Brücke oder durch ein Einzelzahnimplantat mit Krone versorgt wird.


 

 

 

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